Leistung
Mörtelböden
PU-beschichtete Quarzkörner in Epoxidharz, versiegelt. Betonähnliche Optik, aber mit deutlich mehr Farben und Strukturen. Für moderne Industrieflächen und anspruchsvolle Innenräume, die trotzdem belastbar bleiben sollen.
Warum Mörtelboden
Betonoptik,
aber belastbar
Hohe Schichtdicke
Der Mörtelboden wird deutlich dicker eingebaut als eine Beschichtung. Das macht ihn unempfindlich gegen Stoß, Punktlast und schweren Verkehr.
Mehr Farben und Strukturen
Die Körnung von 0,4 bis 2,0 mm und die Farbe des Quarzsands bestimmen die Optik. Das reicht von fein und ruhig bis grob und lebendig.
Reparierbar
Beschädigte Stellen lassen sich nacharbeiten, statt die ganze Fläche zu erneuern. Im laufenden Betrieb ist das oft der entscheidende Vorteil.
Aufbau
Drei Lagen,
eine Fläche
Die Quarzkörner sind mit einer UV-beständigen PU-Farbbeschichtung umhüllt und werden in Epoxidharz eingebunden. Darüber folgen ein Porenverschluss aus Polyaspartic und die Deckversiegelung.
Dieser Aufbau macht den Unterschied zum Spachtelboden: Der Mörtelboden hält mechanisch deutlich mehr aus und bleibt dabei fugenlos und dicht.
Zur SpachteltechnikTechnische Daten
Womit Sie rechnen können
- 0,4 bis 2,0 mmKörnung der PU-beschichteten Quarzkörner
- EpoxidharzBindemittel für die Quarzkörner
- PolyasparticPorenverschluss und Deckversiegelung
- Sidec & KLBSystempartner
Ablauf
Vom Untergrund
zur fertigen Fläche
-
1
Untergrund vorbereiten
Wir beurteilen den Untergrund, bereiten ihn mechanisch vor und setzen Risse und Ausbrüche instand.
-
2
Mörtel einbauen
Quarzkörner und Bindemittel werden gemischt, aufgezogen und verdichtet. Die Schichtdicke richtet sich nach der späteren Belastung.
-
3
Verschließen und versiegeln
Es folgen der Porenverschluss aus Polyaspartic und die Deckversiegelung. Danach härtet der Boden aus.
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Mehr erfahrenHäufige Fragen
Gut zu wissen
Worin unterscheidet sich der Mörtelboden von einer Beschichtung?
In der Schichtdicke. Der Mörtelboden wird deutlich dicker eingebaut, hält dadurch mechanisch mehr aus und lässt sich reparieren.
Welche Optik ist möglich?
Körnung von 0,4 bis 2,0 mm und Farbe des Quarzsands bestimmen das Bild, von fein und ruhig bis grob und lebendig.
Wie ist der Aufbau?
PU-beschichtete Quarzkörner in Epoxidharz, darüber ein Porenverschluss aus Polyaspartic und die Deckversiegelung.
Lassen sich Schäden ausbessern?
Ja. Beschädigte Stellen werden nachgearbeitet, statt die ganze Fläche zu erneuern. Im laufenden Betrieb ist das oft der entscheidende Vorteil.