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Leistung

Mörtelböden

PU-beschichtete Quarzkörner in Epoxidharz, versiegelt. Betonähnliche Optik, aber mit deutlich mehr Farben und Strukturen. Für moderne Industrieflächen und anspruchsvolle Innenräume, die trotzdem belastbar bleiben sollen.

Fertiger Mörtelboden

Warum Mörtelboden

Betonoptik,
aber belastbar

01

Hohe Schichtdicke

Der Mörtelboden wird deutlich dicker eingebaut als eine Beschichtung. Das macht ihn unempfindlich gegen Stoß, Punktlast und schweren Verkehr.

02

Mehr Farben und Strukturen

Die Körnung von 0,4 bis 2,0 mm und die Farbe des Quarzsands bestimmen die Optik. Das reicht von fein und ruhig bis grob und lebendig.

03

Reparierbar

Beschädigte Stellen lassen sich nacharbeiten, statt die ganze Fläche zu erneuern. Im laufenden Betrieb ist das oft der entscheidende Vorteil.

Mörtelboden im Übergang zur Einfahrt

Aufbau

Drei Lagen,
eine Fläche

Die Quarzkörner sind mit einer UV-beständigen PU-Farbbeschichtung umhüllt und werden in Epoxidharz eingebunden. Darüber folgen ein Porenverschluss aus Polyaspartic und die Deckversiegelung.

Dieser Aufbau macht den Unterschied zum Spachtelboden: Der Mörtelboden hält mechanisch deutlich mehr aus und bleibt dabei fugenlos und dicht.

Zur Spachteltechnik

Technische Daten

Womit Sie rechnen können

  • 0,4 bis 2,0 mmKörnung der PU-beschichteten Quarzkörner
  • EpoxidharzBindemittel für die Quarzkörner
  • PolyasparticPorenverschluss und Deckversiegelung
  • Sidec & KLBSystempartner

Ablauf

Vom Untergrund
zur fertigen Fläche

  1. 1

    Untergrund vorbereiten

    Wir beurteilen den Untergrund, bereiten ihn mechanisch vor und setzen Risse und Ausbrüche instand.

  2. 2

    Mörtel einbauen

    Quarzkörner und Bindemittel werden gemischt, aufgezogen und verdichtet. Die Schichtdicke richtet sich nach der späteren Belastung.

  3. 3

    Verschließen und versiegeln

    Es folgen der Porenverschluss aus Polyaspartic und die Deckversiegelung. Danach härtet der Boden aus.

Häufige Fragen

Gut zu wissen

Worin unterscheidet sich der Mörtelboden von einer Beschichtung?

In der Schichtdicke. Der Mörtelboden wird deutlich dicker eingebaut, hält dadurch mechanisch mehr aus und lässt sich reparieren.

Welche Optik ist möglich?

Körnung von 0,4 bis 2,0 mm und Farbe des Quarzsands bestimmen das Bild, von fein und ruhig bis grob und lebendig.

Wie ist der Aufbau?

PU-beschichtete Quarzkörner in Epoxidharz, darüber ein Porenverschluss aus Polyaspartic und die Deckversiegelung.

Lassen sich Schäden ausbessern?

Ja. Beschädigte Stellen werden nachgearbeitet, statt die ganze Fläche zu erneuern. Im laufenden Betrieb ist das oft der entscheidende Vorteil.